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Sachsen-Anhalt: Beratung der Plattform Wissenschaftlicher Nachwuchs und der strukturierten Promotion

ZIELE UND AUSGANGSPUNKT DER UNTERSUCHUNG

Das Land Sachsen-Anhalt hat in den letzten Jahren eine eigene aktive Strategie zur Entwicklung seiner Wissenschaftslandschaft verfolgt. Die hervorragende Rolle, die inzwischen der Entwicklung und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses zukommt, zeigt sich in folgenden Aktivitäten und Angeboten des Bundeslandes: DFG-geförderte Graduiertenkollegs, Nachwuchsforschergruppen, eine enge Zusammenarbeit mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen und die Einrichtung eigener Graduiertenschulen. An den Universitäten Magdeburg und Halle-Wittenberg sind aktuell Graduiertenzentren im Aufbau befindlich. Die Möglichkeiten für FachhochschulabsolventInnen, sich durch die Promotion weiter zu qualifizieren, sollen durch Stärkung der Kooperation mit den Universitäten ausgebaut werden. Als eine übergreifende Einrichtung der wissenschaftsstrategischen Entwicklung wird das Wissenschaftszentrum Wittenberg aufgebaut. Hier soll die übergreifende Plattform für NachwuchswissenschaftlerInnen in Sachsen-Anhalt angesiedelt werden.

Das Ziel des inzwischen abgeschlossenen Projektes bestand darin, den Aufbau der “Plattform Wissenschaftlicher Nachwuchs” durch externen Sachverstand zu unterstützen. Folgende Personenkreise wurden damit angesprochen: die NachwuchswissenschaftlerInnen (Sprecherkreis) selber, das Wissenschaftszentrum Wittenberg (WZW), das Kultusministerium Sachsen-Anhalt und im Weiteren VertreterInnen aus Hochschulen, Einrichtungen der Nachwuchsförderung bzw. Forschungsschwerpunkten.

Das Projekt hatte eine Laufzeit von Oktober 2008 bis Ende September 2009.

Auf der vom WZW initiierten Auftakttagung am 17. und 18.9.2008 hatte sich eine Sprechergruppe für die im Aufbau befindliche Plattform gefunden. Diese Sprechergruppe wurde im Rahmen des Projektes ein Jahr begleitet; unterstützt wurde der interdisziplinäre Austausch untereinander, Diskussionen über Interdisziplinarität und auch hochschulpolitische Aspekte der Nachwuchsförderung, die elektronische Vernetzung und in der Hauptsache die inhaltliche und organisatorische Planung und Durchführung der Konferenz “Arbeitswelten – Forschungskulturen” am 24. und 25.9.2009 in Wittenberg.

ERGEBNISSE

Programm und Ergebnisse der Tagung finden sich auf der Seite des Wissenschaftszentrums Sachsen-Anhalt.