194 Hochschulen haben sich an der ersten Antragsrunde für den Qualitätspakt Lehre beteiligt. Das teilte die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern in Bonn mit. Für Projekte zur Verbesserung der Studienbedingungen und eine Steigerung der Lehrqualität stellt der Bund bis 2020 rund zwei Milliarden Euro zur Verfügung. Unsicher scheint hingegen zu sein, ob die ebenfalls geplante Akademie für Lehre verwirklicht wird.
Mehr lesenBefristungsvorschriften in der Wissenschaft haben sich bewährt
Die 2007 eingeführten Befristungsvorschriften des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes haben sich grundsätzlich bewährt. Das Gesetz schafft Rechtssicherheit sowohl für die Hochschulen und Forschungsinstitute als auch für die befristet beschäftigten Wissenschaftler. Das zeigt der jetzt vorliegende Evaluationsbericht der HIS GmbH. Die Ergebnisse zeigen, wie das Gesetz in der Wissenschaftslandschaft derzeit genutzt wird und wie sich die neuen Vorschriften in der Praxis auswirken.
Mehr lesenFlächen für die Medizin
Räume und Flächen gehören neben Personal und Technik zu den wichtigsten Ressourcen der Universitätsmedizin. Um im Wettbewerb mit anderen Krankenhäusern bestehen zu können, benötigen Universitätsklinika eine moderne bauliche Infrastruktur, die sich nach den Bedürfnissen von Patienten, Ärzten und Pflegern richtet. Dies gilt genauso für Forschung und Lehre.
Mehr lesenVorentscheidungen in der Exzellenzinitiative sind gefallen
In der zweiten Phase der Exzellenzinitiative sind am Mittwoch die ersten Entscheidungen gefallen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Wissenschaftsrat stellten in Bonn die 59 Projekte an 32 Universitäten vor, die sich für die Endrunde qualifiziert haben. In der Förderlinie der universitären Zukunftskonzepte („Exzellenzuniversitäten“) treten sieben neu ausgewählte Hochschulen in den Wettbewerb mit den neun „Titelverteidigern“.
Mehr lesenIn weiter Ferne?: Gleichstellung in Berufungsverfahren
Frauen stellen die Mehrzahl der Absolventen, allerdings ist nur jede fünfte Professur durch eine Frau besetzt. Professor/inn/en nehmen entscheidenden Einfluss auf die Qualität in Forschung und Lehre. Um diese Positionen mit exzellenten Persönlichkeiten besetzen zu können, werden gute Berufungsverfahren immer wichtiger. Doch was macht ein gutes Verfahren aus? Wie laufen Berufungen ab? Und wie kann die Hochschule sicherstellen, dass sie den besten Bewerber, egal ob Frau oder Mann, beruft?
Mehr lesen“Freiräume gibt es”: Prüfungsverwaltung im Spagat zwischen Service und Recht
Sind Studierende Kunden? Wie ist Kulanz gegenüber Studierenden in der Prüfungsverwaltung mit dem rechtlichen Rahmen vereinbar? Kurzum, wie viel Service können und wollen sich Fachhochschulen und Universitäten leisten? Gut 200 Vertreterinnen und Vertreter von Hochschulen diskutierten diese Fragen beim 8. „HIS-Forum Prüfungsverwaltung“ Ende Januar in Hannover.
Mehr lesenVerantwortung im Gebäudemanagement
Die Meldungen gingen durch die Presse: Feuerwehren und Fremdfirmen beseitigen die Eiszapfen von den Dächern, in Hannover kam eine Frau durch einen herabfallenden Eisblock ums Leben. Was bedeutet dies für das Gebäudemanagement einer Hochschule oder Forschungseinrichtung? Was gilt es alles beim verantwortlichen Gebäudemanagement zu beachten? Wer trägt die Betreiberverantwortung wofür? Diese Fragen stellt die HIS Hochschul-Informations-System GmbH in den Mittelpunkt des 4. Forums Gebäudemanagement.
Mehr lesenEin Ziel, zwei Kulturen? Tagung zum Zusammenspiel von Organisationsentwicklung und Hochschul-IT
IT-Projekte an Hochschulen werden stetig umfangreicher. Immer häufiger werden sie in letzter Zeit unterstützt durch Angebote der Organisationsentwicklung (OE). Die Vergangenheit hat gezeigt, dass die Zusammenarbeit zwischen IT-Spezialisten und wissenschaftlichen Fachleuten nicht immer reibungslos abläuft. Beide scheinen eigene „Sprachen“ zu sprechen; der Organisationsentwicklung kommt hier eine Rolle der Vermittlung, Übersetzung und Moderation zu.
Mehr lesenHessische Hochschulen erarbeiten zweite CO2-Bilanz mit HIS
Die Einladung zu einem Vortrag in Brasilien ist das Schlimmste, was einem deutschen Forscher passieren kann – aus Perspektive des Klimaschutzes. Denn Flüge und Exkursionen nach Übersee erzeugen natürlich viel CO2. Aber sollen Forscher als Ausgleich dafür vielleicht auf das Heizen verzichten?
Mehr lesenHIS GmbH untersucht wissenschaftliche Werkstätten an der TU Kaiserslautern
Wissenschaftliche Werkstätten sind insbesondere für natur- und ingenieurwissenschaftliche Fächer unverzichtbar. Sie fertigen mechanische oder elektronische Spezialteile für Forschung und Lehre, die es in dieser Form nicht einfach zu kaufen gibt. Die Technische Universität Kaiserslautern will ihre Werkstätten auf die Zukunft vorbereiten. Für die Hochschulleitung hat die HIS Hochschul-Informations-System GmbH deshalb Ende 2010 eine Evaluierung der wissenschaftlichen Werkstätten abgeschlossen.
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