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Erwachen aus dem kameralistischen Dornröschenschlaf: Tagung Finanzmanagement der HIS GmbH

Zur HIS-Tagung Finanzmanagement am 29. und 30. September 2009

Bis zur Jahrtausendwende gab es ausschließlich die kameralistische Buchführung an deutschen Hochschulen. Angeregt durch das New Public Management wird sie seitdem zunehmend durch das kaufmännische Rechnungswesen abgelöst. Die HIS GmbH hat mittlerweile rund 30 Fachhochschulen und Universitäten in diesem Prozess begleitet. Nun veranstaltet sie eine zweitägige Tagung, die diesen Wandel zum zentralen Thema hat. Bei der Tagung Finanzmanagement – „Kaufmännisches Rechnungswesen an Hochschulen: Erfahrungen, Mythen, Nutzen“ werden einige Hochschulen exemplarisch von ihren Erfahrungen mit dem Übergang zur neuen Buchführung berichten: Wie haben die ersten unter den Hochschulen ihren Weg zur eigenen Bilanz gestaltet? Welchen Nutzen ziehen sie heute daraus? Inwiefern wirkt sich die Umstellung auf die Bildungseinrichtungen aus? Hochschulen, die sich bereits vor neun Jahren von der kameralistischen Buchführung verabschiedet haben, kommen gleichermaßen zu Wort wie jene, die derzeit den Prozess der Umstellung durchlaufen.

Dr. Harald Gilch, Leiter des Arbeitsbereichs Hochschulmanagement der HIS GmbH, begrüßt das Erwachen des tertiären Sektors aus dem „kameralistischen Dornröschenschlaf“, zahle sich die kaufmännische Buchführung doch aus: „Die Hochschulen sind damit im Bilde über ihre tatsächlichen Kosten und können dokumentieren, über welche Werte sie verfügen. Auch die Drittmittelfinanzierung wird für sie sehr viel einfacher, weil sich immer mehr Geldgeber eine kaufmännische Buchführung zu den Projekten wünschen, die sie an Hochschulen finanzieren.“, führt Gilch aus.

Ein „Mythos“ besagt, dass die Einführung des neuen Systems sehr viel mehr Personal erfordert und somit die Kosten für die Hochschulen steigen. Ob dies tatsächlich der Fall ist, hat HIS in diesem Jahr in einer deutschlandweiten Studie untersucht. Ergebnisse dieser Befragung werden auf der Tagung erstmals vorgestellt. In einer Podiumsdiskussion treffen die verschiedenen Erfahrungen, Mythen und die Frage nach dem Nutzen der Einführung des kaufmännischen Rechnungswesens unter den spezifischen Anforderungen der Hochschulen abschließend aufeinander.

Die Tagung richtet sich an all jene, die sich an ihrer Hochschule mit dem kaufmännischen Rechungswesen beschäftigen. In den 232,05 Euro Tagungsgebühr sind die Verpflegung und Seminarunterlagen enthalten. Die Teilnehmerzahl ist auf 110 Personen beschränkt. Anmeldungen sind noch bis zum 7. September 2009 bei Frauke Lange (Tel.: 0511/1220-224. E-Mail: lange@his.de) möglich. Interessierte Journalisten können sich gerne unter derselben Nummer melden.

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