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Erste bundesweite Bestandsaufnahme der Kleinen Fächer vorgelegt

Erstmals ist ein Überblick über die so genannten „Kleinen Fächer“ in Deutschland erstellt worden. Im Auftrag der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat die Universität Potsdam mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung die Entwicklung dieser Fächer dokumentiert.

Die Kartierung zeigt die Entwicklung von circa 120 Kleinen Fächern der vergangenen 20 Jahre. Die Situation ist dabei sehr unterschiedlich: Neben Gewinnern wie Computerlinguistik oder Medieninformatik stehen Fächer, die Lehrstühle verloren haben, zum Beispiel Latinistik oder klassische Archäologie. Rund die Hälfte der 120 Fächer gehört zu den ganz Kleinen mit bis zu zehn Lehrstühlen bundesweit. Entstanden ist die Bestandsaufnahme auf Anregung der Projektgruppe „Kleine Fächer&#147, die die Hochschulrektorenkonferenz im September 2005 ins Leben gerufen hatte.

Vertreter der Hochschulrektorenkonferenz, der Bund-Länder-Kommission und des Wissenschaftsrates haben jetzt vereinbart, eine gemeinsame Strategie mit Blick auf die strukturelle Förderung der Kleinen Fächer zu entwickeln. Bis zum Frühjahr sollen die Pläne konkretisiert werden. Die Kartierung liefere dafür eine Datenbasis, sollte aber fortgeschrieben werden. Schavan sicherte die Weiterführung der Finanzierung dieser Kartierung für die nächsten drei Jahre zu.

Die Ministerin zeigte sich außerdem aufgeschlossen, gemeinsam mit den Ländern eine Förderlinie für die Kleinen Fächer in die Weiterführung des Hochschulpaktes 2020 zu integrieren. Sie forderte die Hochschulen auf, in Absprache mit den Ländern eigene Vorstellungen einzubringen, wie sie die Kleinen Fächer sinnvoll in die Strukturpläne einbeziehen wollen. (ol)