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Universität Zürich: Untersuchung zu den Werkstätten (Werkstattstrategie)

Ziel der Untersuchung

Auftragsgegenstand war die Untersuchung der wissenschaftlichen und betrieblichen Werkstätten und die Entwicklung eines Werkstattkonzepts an der UZH. Als Ziel sollten Verbesserungen im Betrieb der Werkstätten und eine Anpassung an die künftigen Anforderungen und Rahmenbedingungen (letztere geprägt vor allem durch bauliche Veränderungen und die Umnutzung von Flächen) erreicht werden. Das HIS-Institut für Hochschulentwicklung (HIS-HE) wurde im Projekt durch die Strategische Immobilienplanung (SIP) der UZH für eine externe Beratung hinzugezogen. Angesichts der an der UZH vorhandenen Vielfalt an Werkstätten ging es auch darum, zu überprüfen, inwieweit durch Nutzung von Synergieeffekten übergreifende bzw. gemeinsam nutzbare Strukturen geschaffen werden können, die im Sinne einer Verbesserung von Leistungsangeboten und Effizienz Vorteile mit sich bringen.

Das Projekt umfasste die folgenden Schritte:

  • Betrachtung des Aufgaben- und Dienstleistungsumfangs, Flächen, Personal, Ausstattung und Kooperationen sowie die Anforderungen seitens der nutzenden Einrichtungen an die Werkstätteen
  • Interviews anhand eines Gesprächsleitfadens und Begehungen mit Werkstattmitarbeitenden
  • Bewertung der Situation und Erarbeitung von Zielbildern als Diskussionsgrundlage
  • Workshops zu den Modulen Dienstleistungen, Organisation, Standorte und Finanzen
  • Formulierung einer Werkstattstrategie und Vorgehensweise (Roadmap)


Die Untersuchung umfasste die folgenden wissenschaftlichen und betrieblichen Werkstätten der Fakultäten und Zentralen Dienste der UZH:

  • Mathematisch-naturwissenschaftliche Fakultät (MNF)
  • Medizinische Fakultät (MeF)
  • Philosophische Fakultät (PhF)
  • Vetsuisse-Fakultät (VSF)
  • Zentrale Dienste (ZDU)

 

Ergebnisse

In enger Zusammenarbeit zwischen der SIP und dem HIS-HE sowie unter Beteiligung des Nutzungsmanagements Campus Irchel wurde schließlich ein passendes Modell für die künftige Ausrichtung aller Werkstätten entwickelt. Es basiert auf einem Werkstattverbund und beinhaltet die Bildung von Werkstattkompetenzzentren, die jeweils für ein definiertes Dienstleistungsangebot vorgesehen sind.