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Bayern: Organisationsberatung im Rahmen der Einführung der Kosten- und Leistungsrechnung an den bayerischen Universitäten

Ausgangssituation und Zielsetzung

Die bayerischen Universitäten waren gehalten, innerhalb des Zeitraumes von Juni 2007 bis Mitte 2009 eine Kosten und Leistungsrechnung (KLR) einzuführen, wobei zunächst die Vorgaben des KLR-Rahmenkonzeptes für den Freistaat Bayern zu monetären Grund- und Auswertungsrechnungen realisiert werden sollten. Die Universitäten Augsburg, Bayreuth, Erlangen-Nürnberg, München (LMU), Passau und Regensburg hatten sich hierbei dazu entschlossen, die Erfordernisse der KLR mit dem HIS-Softwaremodul COB abzubilden. Da mit der Einführung der KLR innerhalb der Hochschule auch aufbau- und ablauforganisatorische Veränderungen einhergingen, hat HIS die bayerischen Universitäten im Rahmen des Einführungsprozesses mit einer allgemeinen Organisationsberatung begleitet und unterstützt.

Projektdesign

Aufgrund obiger Zielsetzung hat HIS in regelmäßigen Abständen Workshops mit den genannten Hochschulen durchgeführt. Diese haben insbesondere dazu gedient:

  • Best practise Beispiele vorzustellen,
  • die Konzepte der Hochschulen zu diskutieren,
  • beispielhafte Prozesse und Strukturen zu analysieren,
  • Hinweise zur Realisierung zu geben
  • und einen Erfahrungsaustausch zu moderieren.
  • Regelmäßige Präsentation der Projektergebnisse zur Schaffung von Transparenz und Akzeptanz der KLR innerhalb der Hochschule.

Bisherige Workshops

  • Am 07. April 2008 hat ein weiterer Workshop an der Universität Augsburg stattgefunden. Hierbei stand thematisch die Frage der organisatorischen Einbettung der KLR innerhalb der Hochschule im Mittelpunkt der Betrachtung.
  • Im Oktober 2007 fand an der Universität Regensburg der erste Workshop dieser Reihe statt. Thematisch wurde dabei mit den bayerischen Universitäten die Frage der Behandlung von Unterbringungs- und Bewirtschaftungskosten im Rahmen der KLR behandelt.

Ihr Ansprechpartner

Dr. Harald Gilch