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Workshop Medizin 2011

Räume bzw. Flächen gehören neben Personal und Technik zu den wichtigsten Ressourcen der Universitätsmedizin. Um im Wettbewerb mit anderen Krankenhäusern bestehen zu können, benötigen Universitätsklinika eine moderne, auf Patienten, Ärzte und Pfleger abgestimmte bauliche Infrastruktur, die optimale Prozesse, kurze Wege und eine flexible Nutzung ermöglicht. Auch für die wachsende Drittmittelforschung und die am problemorientierten Lernen in Kleingruppen ausgerichtete Lehre der Medizinischen Fakultäten werden geeignete Räume zunehmend zum Engpass.

Auf Einladung der HIS Hochschul-Informations-System GmbH diskutierten daher am 10. Mai 2011 Experten aus Medizinischen Fakultäten, Universitätskliniken, Bauverwaltungen und Ansätze zur Bemessung des Flächenbedarfs der medizinischen Forschung und Lehre. Besprochen wurden dabei die Dimensionierung von Baumaßnahmen, die leistungsgerechte Verteilung der vorhandenen Forschungs- und Lehrräume sowie die Schnittstellen zur Krankenversorgung. Neben der HIS GmbH stellen Vertreter des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE), der Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH, des King’s College London und der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ihre Planungs- bzw. Rechenansätze vor und berichten von ihren Anwendungserfahrungen.

Vorträge

Nähere Auskünfte

Bernd Vogel