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Kooperationsprojekt: Gesundheitsförderung von Hochschulen

Die TK und die HIS-HE haben in einem Kooperationsprojekt in den Jahren 2012 und 2013 für das Aufgabenfeld "Gesundheitsförderung" ein Benchmarking von Hochschulen durchgeführt. Ergebnis war die qualitative Erfassung und Bewertung von Maßnahmen in der betrieblichen Gesundheitsförderung. Auf insgesamt sechs Workshops haben die Teilnehmenden aus sechs Hochschulen (Universität Paderborn, Universität Oldenburg, Universität Rostock, Universität Göttingen, TU Ilmenau, KIT Karlsruhe) in einem Benchmarking-Club ein Reflexions- und Entwicklungsinstrument erarbeitet. Das Reflexions- und Entwicklungsinstrument ist so gestaltet, dass eine Standortbestimmung der eigenen Aufstellung im Bereich "Gesundheitsförderung" – im Selbsttest – möglich ist.

Mit der Fortführung des Kooperationsprojektes in 2015 und 2016 wurde das Reflexions- und Entwicklungsinstrument erfolgreich zur Anwendung gebracht und an weiteren Hochschulen aktiv eingesetzt.

HIS-HE koordiniert dabei den Einsatz und die Verbesserung des Reflexions- und Entwicklungsinstruments im Auftrag der TK. Die Mitglieder des Benchmarking-Clubs nehmen die Rollen von Mentoren ein. Sie beraten interessierte Hochschulen bei der kritischen Prüfung der eigenen Positionierung in der Gesundheitsförderung und der Erschließung strategischer Weiterentwicklungspotenziale. In diesem Dialog vor Ort wird gezielt das Reflexions- und Entwicklungsinstrument eingesetzt. Die Mentoren haben in diesem Fachaustausch die Rolle als Unterstützer und Berater. Sie bringen dabei implizit auch ihre Kompetenz aus dem Benchmarking-Verfahren ein. 

In 2017/2018 wird das gemeinsame Projekt fortgesetzt. Dabei werden drei Schwerpunkte gesetzt:

  • Mitwirkung bei der Veröffentlichung des Reflexions- und Entwicklungsinstrumentes
  • Weiterführung des Austauschs von Good Practice in der Gesundheitsförderung
  • Begleitung von Hochschulen mittels des Einsatz von Mentoren.

 

Downloads

Reflexions- und Entwicklungsinstrument

Darstellungsmöglichkeit für die Auswertung des Instruments

FAQ's zum Einsatz des Reflexions- und Entwicklungsinstruments

Ihr Ansprechpartner

Urte Ketelhön