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HIS-HE

Personalstrukturentwicklung

Die Personalstruktur an den Hochschulen ist in Bewegung. Dazu tragen z. B. die Konzepte bei, die sich um ver-lässlichere Perspektiven für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bemühen. Auch der Ausbau im akzessorischen Bereich wie im Forschungs- und im Qualitätsmanagement ist ein nennenswerter Faktor.

Um ein funktions- und leistungsfähiges personalstrukturelles Gesamtgefüge zu erhalten, kommt es auf das abgestimmte Zusammenspiel vieler Einzelaspekte und Akteure an. Die Beziehungen zwischen Forschung und Lehre, wissenschaftlichen und akzessorischen Aufgaben sowie professoralen und nicht-professoralen Hand-lungsspielräumen bewähren sich auf der fachlichen Ebene. Auf organisatorischer Ebene müssen Fragen zur Aufgabenstruktur, zur Ausstattung, zur Profilbildung u. a. m. beantwortet werden. Auf übergeordneter Ebene werden der Rechtsrahmen und die Finanzierungsinstrumente gestaltet.

HIS-HE unterstützt die Personalstrukturentwicklung mit Studien, Modellen und Handlungsempfehlungen.

2016

Alter(n) und Wissenschaftskarrieren

In Nina Baur, Cristina Besio, Maria Norkus, Grit Petschick (Hrsg.): Wissen – Organisation – Forschungspraxis. Der Makro-Meso-Mikro-Link in der Wissenschaft. (Seite 552-579) Weinheim: Beltz Juventa, 2016

2015

Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz

Grundzüge, Anwendung, Befristungspraxis

Personelle Konstellationen in Forschungsclustern

Vortrag, VolkswagenStiftung mit dem Netzwerk der ForschungsreferentInnen 2014

Wissenschaftszeitvertragsgesetz

Fachgespräch im Deutschen Bundestag

2014

Befristete Beschäftigung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Nordrhein - Westfalen

Kurzfassung des Abschlussberichts: Ein Beitrag zur hochschulpolitischen Diskussion über die Beschäftigungsbedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs

2011

Befristungspraxis in der Wissenschaft

In Wolfgang Eppler, & Annette Böttcher (Hrsg.), Demokratische Wissenschaftseinrichtung: KIT.21 als Modell für Baden-Württemberg? Karlsruhe: KIT Scientific Publishing, S. 137-154.

Überschätzen Sie nicht das Wissenschaftszeitvertragsgesetz-Ein nachgesprochener Dialog!

In Klemens Himpele, Andreas Keller, & Alexandra Ortmann (Hrsg.), Traumjob Wissenschaft? Karrierewege in Hochschule und Forschung (S. 73-83). Bielefeld: Bertelsmann.

2010

Die strukturierte Promotion in Deutschland-Erfolgskriterien und Stolpersteine

In Margret Wintermantel (Hrsg.), Promovieren heute: zur Entwicklung der deutschen Doktorandenausbildung im europäischen Hochschulraum (S. 42-52). Hamburg: Ed. Körber-Stiftung