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HIS-HE

TGA, Gebäudeautomation, CAFM

Der Begriff „Technische Gebäudeausrüstung“ (TGA) umfasst die gesamte technische Ausstattung für den Betrieb von Gebäuden und zugehörigen Außenflächen. Dazu zählen die Versorgung mit Energie wie Wärme und Strom, Wasser und Gas, die Entsorgung von Abwasser und Abfall sowie die zughörigen technischen Anlagen, wie z. B. Anlagen zur Strom-, Wärme- und Kälteerzeugung, Lüftungsanlagen, sanitärtechnische Anlagen und Einrichtungen, Brandschutztechnik, Förderanlagen und Gebäudeautomation. Gerade Letztere hat in Hochschulen und Forschungseinrichtungen eine wichtige Bedeutung, da sie in der Lage ist, die unterschiedlichen technischen Anlagen miteinander zu verknüpfen und damit einen sicheren und effizienten Betrieb zu gewährleisten. Die Gebäudeautomation steht daher oft im Fokus, wenn es darum geht, Optimierungen im Bereich des technischen Betriebs insbesondere bei der Energienutzung und Energiewandlung sowie im Bereich der Instandhaltung vorzunehmen.

Die Schnittstelle zwischen der Gebäudetechnik und den Bestandsdaten der Gebäude, der gesamten Liegenschaft und der technischen Anlagen führt zum Facility Management. Insbesondere bei größeren Datenmengen werden für die Erfassung, Aufbereitung, Verknüpfung und Auswertung dieser Daten in der Regel spezielle Systeme, die als CAFM-Systeme (sinngemäß IT-unterstütztes Facility Management, im Originalbegriff: Computer Aided Facility Management) bezeichnet werden. CAFM-Systeme sind mittlerweile in vielen Einrichtungen ein wichtiger Bestandteil für ein effizientes Gebäude- bzw. Facility Management.

HIS-HE bietet Dienstleistungen in Form von Untersuchungen, Beratung, Konzeption und Einführungsunterstützung im Bereich von Technischer Gebäudeausrüstung, Gebäudeautomation und IT-Einsatz z. B. beim CAFM-Einsatz an. Bisher wurden u. a. im Bereich Gebäudeautomation und CAFM umfangreiche Projekte durchgeführt. Hervorzuheben sind hier insbesondere Projekte zur CAFM-Systemauswahl und -Einführung. Durch die Mitarbeit in einschlägigen Gremien (u. a. AMEV) ergibt sich zudem die Möglichkeit, Anforderungen und Erfahrungen aus dem Hochschulbereich dorthin zu transportieren, aber auch von den dort erarbeiteten Ergebnissen direkt zu profitieren.