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Energieversorgung vom Nutzer aus gesehen. Helmholtz-Allianz zu Energieinfrastrukturen

Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) wird diese neue Allianz von acht Forschungseinrichtugnen koordiniert. Die Energiewende ist politisch beschlossen, ihrer Verwirklichung stehen Konflikte entgegen (um Stromtrassen, Stromnetze, Windparks, Punpwasserspeicherwerke etc.) - Verständigung und veränderte Verhaltensweisen sind gefragt. Inwieweit sind die Bürger bereit, Veränderungen mitzutragen? Beteiligt sind: die Helmholtz-Zentren KIT, Forschungszentrum Jülich, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), die Universitäten Stuttgart, Magdeburg und FU Berlin sowie das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim. Die Koordination liegt beim KIT. Die Allianz ist auf fünf Jahre angelegt und hat ein Projektvolumen von 16,5 Millionen Euro.

Zukünftige Infrastrukturen der Energieversorgung