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Hochschulinternes Flächenmanagement

Die Knappheit von Ressourcen stellt den Ausgangspunkt für jegliches wirtschaftliches Handeln dar. Das Management der Flächenausstattung beginnt daher oftmals mit der Ermittlung des Flächenbedarfs der verschiedenen Hochschuleinrichtungen, siehe auch Flächenbedarfsermittlung. Strategien zur Weiterentwicklung der vorhandenen Managementstrukturen und Steuerungsverfahren zielen darauf ab, die einzelnen Instrumente untereinander zu vernetzen, Datenschnittstellen zu automatisieren, fehlende Steuerungsansätze zu ergänzen und aus den verschiedenen Instrumenten und Verfahren ein umfassendes Flächensteuerungsmodell für eine Hochschule zu entwickeln. Die Kernelemente eines Flächensteuerungsmodells sind hierbei zum einen Informationssysteme wie Raumdateien/CAFM-Systeme, Kennzahlenvergleiche, Auslastungsuntersuchungen, zum anderen die eigentlichen Flächensteuerungsverfahren in Form von z. B. Zielvereinbarungen, Berufungsverhandlungen, einer zentralen Belegungssteuerung oder Bonus/Malus-Systemen. Ein effizienzorientiertes Management zielt auf eine bessere Auslastung der eigenen Flächen und darauf, die Kosten im Baubereich signifikant zu reduzieren. Gleichzeitig gilt es, die Effektivität der Flächenbereitstellung zu verbessern, indem Forschung und Lehre zeitnah und anforderungsgemäß mit den richtigen Flächen versorgt werden.
 

Laufend (Auswahl)

Universität Hamburg: Einführung eines Flächenmanagements - Flächenbedarf und Flächenbilanz, Auslastungsuntersuchung, Flächengovernance

Abgeschlossen (Auswahl)

2016

Universität Stuttgart: Flächenmanagement Beratungsleistungen zur Implementation und Fortschreibung der Flächenbedarfsplanung

Universität Ulm: Flächenmanagement - Flächenbedarfsermittlung, Flächensteuerung

2015

Beuth Hochschule für Technik Berlin: CAFM-Workshop

Hochschule Heilbronn: Coaching strategisches Flächenmanagement

2014

Technische Universität Braunschweig: Flächenmanagement Physik und Chemie

Universität zu Köln: Flächenmanagement

2013

Goethe Universität Frankfurt/Main: Beratungsleistungen für das Flächenmanagement

Hochschule Magdeburg-Stendal: Weiterentwicklung der Raumdatei – Verwendung einheitl. RNA-Schlüssel, Ergänzung der Raumdatei um KFA-Codes

Universität Magdeburg, Hochschule Magdeburg-Stendal, Hochschule Harz: Verbundvorhaben Flächensteuerung

UniversitätLuxemburg: Space management

2012

Hochschule Harz: Flächenbedarfsermittlung – Flächenbilanzen, Flächenkennwerte, Verteilung der investiven Mittel

Hochschule Magdeburg-Stendal: Monetäre Flächensteuerung – Flächenmanagement

2011

Hochschule Magdeburg-Stendal: Flächenbilanzen, Flächenkennwerte, Verteilung der investiven Mittel

Humboldt-Universität Berlin: Flächenmanagement

Universität Duisburg-Essen: Flächenmanagement – Machbarkeitsstudie

Universität Stuttgart: Beratungsleistungen zur Implementation und Fortschreibung der Flächenbedarfsplanung

2010

Universität Stuttgart: Beratungsleistungen zur Implementation und Fortschreibung der Flächenbedarfsplanung

Universität Stuttgart: Flächenmanagement

2008

Universität Leipzig: Nachhaltige Steuerung der Flächenressourcen

2006

Bauhaus-Universität Weimar: Fortentwicklung der Flächensteuerung

Helmut-Schmidt-Universität Hamburg: Entwicklung und Einführung eines Planungs- und Steuerungsinstruments

Technische Universität Dresden: Flächenbemessung zur Steuerung der Flächennutzung

2005

Grundlagenprojekt: Raumhandelsmodelle – monetäre Anreizwirkungen zur verbesserten Flächennutzung

2003

Grundlagenprojekt: Hochschulisches Liegenschafts- und Flächenmanagement in ausgewählten europäischen Ländern

Grundlagenprojekt: Raumhandelsmodelle

2001

Niedersachsen: Flächen niedersächsischer Hochschulen im Kontext der Errichtung eines integrierten Liegenschafts-, Bau- und Gebäudemanagements des Landes Niedersachsen

2000

Rheinland-Pfalz: Betriebskosten-Baustein für das Flächenmanagement-Modell des Landes Rheinland-Pfalz

2016

Magazin für Hochschulentwicklung 1|2016

"Academics will fight over money and kill over space"

2015

2013

Auslastungsuntersuchungen von Hörsälen und Seminarräumen

Ziele, empirische Ergebnisse und Schlussfolgerungen

2012

2005

2004

2003

2002

2001

2000